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UND WIE VERDAMMT NOCHMAL WAR DAS WETTER ALS WIR IN GRIECHENLAND WAREN??? *rumnöll*
Sonntag, 4. April 2004
Rückblick
So, hier nun der bebilderte Rückblick über unseren Aufenthalt in Griechenland. Weitere Bilder findet ihr übrigens im Fotoalbum.
Wie schon erwähnt war die Studienfahrt nicht annähernd so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich fands eigentlich ziemlich klasse und bin auf ein Feedback der anderen Fahrten (Rom / Berlin) gespannt.
Nun aber zu der anstrengenden, aber auch interessanten Woche:
"Rückblick" vollständig lesen »
Wie schon erwähnt war die Studienfahrt nicht annähernd so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich fands eigentlich ziemlich klasse und bin auf ein Feedback der anderen Fahrten (Rom / Berlin) gespannt.
Nun aber zu der anstrengenden, aber auch interessanten Woche:
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Zurück in der Zivilisation
Eines vorweg, es war nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Man könnte sogar sagen, es war ganz ok, nicht super, aber sehr gut.
Um etwas auf die Überschrift einzugehen will ich erst einmal auf die Eigenarten der Griechen eingehen.
Bezahlung und Wechselgeld:
Es ist in Griechenland scheinbar üblich, dass man als Gruppe alles zusammen bezahlt, was ja teilweise sehr kompliziert werden kann, weil man ja nicht immer genügend Kleingeld dabei hat. Wenn man nach Griechenland geht, sollte man sich sowieso einen Kleinlaster mit Kleingeld zulegen, denn scheinbar ist es für viele Restaurantbesitzer nicht möglich sich eine entsprechende Menge an Wechselgald zuzulegen. Darum wird man auch des Öfteren blöd angeschaut, wenn man mit einem 10EUR- oder gar einem 20EUR-Schein bezahlen will.
Toiletten:
Bei den Griechen ist es wohl üblich, dass man das Toilettenpapier in kleine Mülleimer schmeißt. Ich will darauf jetzt nicht weiter eingehen, will mich an dieser Stelle aber bei allen Griechen entschuldigen, bei denen ich eventuell für eine Verstopfung verantwortlich bin. Entschuldigung, aber ich kann das einfach nicht.
Esskultur:
Zu jeder Bestellung bekommt man üblicherweise einen Korb Brot. Das Ganze ist ja sehr nett, bis man erfährt, dass man das Brot bezahlen muss. Nun gut, die Kosten beliefen sich meist auf 0.30 bis 1.00 EUR, aber ich finde es trotzdem seltsam.
Des Weiteren bekommt man immer, ausser man wehrt sich dagegen, ein Glas Wasser. Die Idee ist in so einem Land sicherlich sehr sinnvoll, (ausser wenn wir da sind, weil dann ist das Wetter so schlecht, dass man sowieso keinen Durst hat - aber das ist eine andere Geschichte) aber ich bin nicht so der Freund von ausländischem Leitungswasser, das meist auch noch nach Schwimmbad schmeckt.
So, das wars fürs Erste. Später werde ich noch etwas zu den einzelnen Tagen schreiben. Dazu muss ich mir aber erst einmal überlegen, wo wir überall waren und was es dort erzählenswertes gab.
Um etwas auf die Überschrift einzugehen will ich erst einmal auf die Eigenarten der Griechen eingehen.
Bezahlung und Wechselgeld:
Es ist in Griechenland scheinbar üblich, dass man als Gruppe alles zusammen bezahlt, was ja teilweise sehr kompliziert werden kann, weil man ja nicht immer genügend Kleingeld dabei hat. Wenn man nach Griechenland geht, sollte man sich sowieso einen Kleinlaster mit Kleingeld zulegen, denn scheinbar ist es für viele Restaurantbesitzer nicht möglich sich eine entsprechende Menge an Wechselgald zuzulegen. Darum wird man auch des Öfteren blöd angeschaut, wenn man mit einem 10EUR- oder gar einem 20EUR-Schein bezahlen will.
Toiletten:
Bei den Griechen ist es wohl üblich, dass man das Toilettenpapier in kleine Mülleimer schmeißt. Ich will darauf jetzt nicht weiter eingehen, will mich an dieser Stelle aber bei allen Griechen entschuldigen, bei denen ich eventuell für eine Verstopfung verantwortlich bin. Entschuldigung, aber ich kann das einfach nicht.
Esskultur:
Zu jeder Bestellung bekommt man üblicherweise einen Korb Brot. Das Ganze ist ja sehr nett, bis man erfährt, dass man das Brot bezahlen muss. Nun gut, die Kosten beliefen sich meist auf 0.30 bis 1.00 EUR, aber ich finde es trotzdem seltsam.
Des Weiteren bekommt man immer, ausser man wehrt sich dagegen, ein Glas Wasser. Die Idee ist in so einem Land sicherlich sehr sinnvoll, (ausser wenn wir da sind, weil dann ist das Wetter so schlecht, dass man sowieso keinen Durst hat - aber das ist eine andere Geschichte) aber ich bin nicht so der Freund von ausländischem Leitungswasser, das meist auch noch nach Schwimmbad schmeckt.
So, das wars fürs Erste. Später werde ich noch etwas zu den einzelnen Tagen schreiben. Dazu muss ich mir aber erst einmal überlegen, wo wir überall waren und was es dort erzählenswertes gab.
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